herzlich willkommen auf den Internetseiten der CDU Dallgow-Döberitz! Wir möchten Sie hier über Aktuelles aus unserer Gemeinde sowie über unsere Politik und unsere Arbeit vor Ort informieren.
Wenn Sie an der Gestaltung in unserer Gemeinde mitwirken möchten, sich selbst einbringen und Partei ergreifen wollen, dann schließen Sie sich uns an und nehmen Kontakt mit uns auf!
Ihr
Ralf Böttcher
Vorsitzender
CDU Dallgow-Döberitz
Der Vorsitzende des Dallgower Seniorenbeirats teilte mit, dass das 2. Havelländische Seniorensportfest am 5. September 2012 in Dallgow-Döberitz ausgetragen wird.
Im August 2011 fand in der Stadt Rathenow das 1. Havelländische Seniorensportfest statt. Die Resonanz war beachtlich und die Teilnehmer waren begeistert.
Die Auswertungen des Kreisseniorenbeirates Havelland sowie die Überlegungen des zuständigen Dezernates beim Landkreis führte übereinstimmend zu der Erkenntis, dieses Sportfest in 2012 erneut durchzuführen.
Die intensiven Bemühungen des Dallgower Seniorenbeirates fanden nun Unterstützung. Am 7. Februar entschied der Kreissportbund mit Zustimmung von Landrat Dr. Schröder, das Sportfest 2012 wird in Dallgow-Döberitz stattfinden.
Wir freuen uns über diesen Erfolg.
Zur SPD-Konferenz „Zukunft von Kommunen und Verwaltung“ sagt Dieter Dombrowski, Generalsekretär der Märkischen Union:
"Großgemeinden ohne Identität können nicht die Antworten auf den demografischen Wandel und die daraus folgenden Herausforderungen in Brandenburg sein. Brandenburg ist mehr als ,kontrollierte Verwilderung‘ (SPD) und ,Wolfserwartungsland‘ (Ministerin Tack, Linke). Zwei Drittel der Brandenburger leben auf dem Land, was in der Landeshauptstadt gern vergessen wird.
Ministerpräsident Platzeck macht den Fehler, das Pferd von hinten aufzuzäumen. Er verpasst es, zu Beginn der Diskussion die inhaltlichen Ziele der Reform unserer Kommunalstrukturen zu definieren. Die Hauptvoraussetzung für eine Kommunalreform ist, zu klären, ob und welche Aufgaben zwischen Land, Landkreisen und Kommunen neu definiert werden können um eine bürgerorientierte Verwaltung sicherzustellen.
Im März 2011 beschloss die Gemeindevertretung mit großer Mehrheit einen Rathaus-Neubau. Der Standort sollte neben der Wilmsstraße 41, dem heutigen Gemeindeamt sein. Das nebenliegende Grundstück der Kirchengemeinde sollte in die Planungen und den Wettbewerb einbezogen werden. Ziel war die Schaffung eines identitätsstiftenden Areals mit repräsentativer Wirkung. Eine Nutzung des großen Sitzungssaales war auch für Veranstaltungen vorgesehen.
Seither ist seitens der Verwaltung nicht viel Sichtbares geschehen. Einen Zettel mit einer Zahlenkolonne von Raumgrößen gibt es seit Anbeginn der Diskussion. Immer wieder wurden die Zahlen in Zweifel gezogen. Streitpunkt war die vorgeschlagene Größe der Büroflächen. Wie groß darf der Schreibtisch eines Verwaltungsmitarbeiters sein? Begründet wurden die Zahlen vom Verwaltungschef nie. Hemberger hüllt sich in Schweigen, hat keine Vision, wie er seine Verwaltung zukunftsfähig und bürgerfreundlich gestalten will.
Bei den ersten Haushaltsberatungen in Sozial- und Hauptausschuss ist der Vorsitzende der CDU/FDP-Fraktion für Einsparungen und für die Erhebung von Gebühren eingetreten.
In der Frage um eine eventuelle Sanierung des Offizierskasinos hat sich der Hauptausschuss einstimmig dafür ausgesprochen, hierfür keine Mittel aus dem Haushalt der Gemeinde zur Verfügung zu stellen.
Mehrere Mitglieder des Bauausschusses haben am 10.01.2011 gefordert, dass die veranschlagten Kosten für die neue Kita gewahrt bleiben. Mit den Außenanlagen zeichnet sich eine Überschreitung der bisher kalkulierten Kostenhöhe von max. 2,3 Mio. Euro an.
Eine Mehrheit in Bau- und Wirtschaftsausschuss wünscht keine Ansiedlung eines weiteren Supermarktes am sog. nassen Dreieck gegenüber von Café Madler. Angeblich entstünde ein ruinöser Wettbewerb mit der Folge von Leerstand.
Ausstieg, Kontrolle und Misstrauen sind offensichtlich die Autoren des Haushaltsentwurfs der letzten linken Landesregierung in Deutschland. Dr. Saskia Ludwig, Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion, sagt zum rot-roten Haushalt 2012: „Wir bringen mit unserer Kritik an diesem linken Haushalt die Ängste vieler Brandenburger zum Ausdruck. Die rot-rote Schulden-Regierung verabschiedet sich aus der Sozialen Marktwirtschaft."







