Mehrere Mitglieder des Bauausschusses haben am 10.01.2011 gefordert, dass die veranschlagten Kosten für die neue Kita gewahrt bleiben. Mit den Außenanlagen zeichnet sich eine Überschreitung der bisher kalkulierten Kostenhöhe von max. 2,3 Mio. Euro an.
Der sachkundige Einwohner Dr. Clemens Szamatolski kritisierte, dass die vorgestellten Außenanlagen nicht der Wettbewerbsvorgabe entsprechen. Diese sollten sich in die Natur einfügen, um dem Gelände am Rand des Schwanengrabens gerecht zu werden. Die dargestellte Versiegelung des größten Teils des Außenbereichs verstoße nicht nur gegen den Wettbewerbsauftrag, sondern treibe auch die Kosten in die Höhe, meinte Szamatolski.
Der Ausschuss beauftragte den Architekten, hier deutlich nachzubessern. Dagegen folgten die Ausschussmitglieder den Vorstellungen des Architekten in Bezug auf die zukünftige Energieanlage. Wärme soll in der künftigen Kita über eine Erdwärmepumpe erzeugt werden. Außerdem soll es möglich sein, auf den Dächern der Schuppenanlage Solarzellen zu montieren.




